Dürer-Pirckheimer-Brunnen

Der Dürer-Pirckheimer-Brunnen (gelegentlich auch unrichtig nur als Albrecht-Dürer-Brunnen bezeichnet) ist ein klassizistischer Architekturbrunnen in Nürnberg. Das 1821 nach einem Entwurf von Carl Alexander von Heideloff geschaffene Werk ist zwei wichtigen Geistesgrößen der alten Reichsstadt Nürnberg gewidmet: Dem Maler und Universalgelehrten Albrecht Dürer und dem Humanisten Willibald Pirckheimer.

Gut zehn Jahre nach der romantisch-klassizistischen Umgestaltung des barocken Maxplatzes (vormals Neuerbaw, Neuer Bau) – der langgezogene Straßenplatz wurde mit zwei Baumreihen bepflanzt – wurde 1821 der Brunnen nach Entwurf von Carl Alexander von Heideloff in streng klassizistischen Formen geschaffen. Bemerkenswert ist, dass der Brunnen eine der wenigen bekannten klassizistischen Arbeiten Heideloffs war, der ansonsten dem romantisierenden Stil der Neugotik verhaftet war.

Er wurde anstelle eines der verschollenen Nebenbrunnen des Tritonbrunnens als Akzent am östlichen Platzende und als sichtbare Marke zur Maxbrücke gesetzt. Die Platzmitte wurde seit 1687 von dem barocken Tritonbrunnen beherrscht. Ein ursprünglich am Westende des Platzes im Sinne der Längssymmetrie vorgesehenes Pendant zum Dürer-Pirckheimer-Brunnen kam nicht mehr zur Aufstellung.

Der Umstand, dass beide hier gewürdigte Personen bekennende Protestanten und humanistisch geprägte Freidenker waren und dass sich die Formsprache des Denkmals sehr an der preußischen Staatsarchitektur Schinkels orientiert, kann als symbolisch für die innere Distanz zum katholisch geprägten Königreich Bayern bewertet werden. Zum Aufstellungszeitpunkt hatte Nürnberg, dessen Bürger sich in dem nachnapoleonischen Bayern mehrheitlich fremd fühlten, erst seit fünfzehn Jahren seine Reichsunmittelbarkeit und Landeshoheit verloren und war einfache Provinzstadt geworden. Der Brunnen sollte bewusst an die einstige Bedeutung der ehemals freien Stadt als europäisches Zentrum des Humanismus erinnern und muss vor diesem Hintergrund als Ausdruck des Selbstbewusstseins der aufgeklärten Bürgerschaft verstanden werden.

Der Brunnen ist aus Sandstein gefertigt und hat die Grundform eines gedrungenen Obelisken. Seitlich daneben – südlich und östlich – sind auf einem Stufensockel aus Sandstein zwei halbrunde Metallbecken. Über den Becken sind am Obelisken zwei metallene Löwenmasken als Wasserspeier angebracht. Der Obelisk trägt zwei von Girlanden gezierte vergoldete Medaillons. Das zum Platzinneren gewandete westliche Medaillon zeigt das Bildnis des Humanisten Willibald Pirckheimer

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; das zur Karlstraße hin gewandte östliche Medaillon zeigt Albrecht Dürer. Die Nord- und Südseite des Obelisken zeigen in Höhe der Medaillons jeweils das in Sandstein gehauene Große Nürnberger Stadtwappen mit dem Jungfrauenadler.

Der Brunnen ist weitestgehend original erhalten und ist – bei natürlicher Patina der Sandsteinbereiche – in gutem Zustand

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. Die Medaillons sind neu vergoldet worden.

Koordinaten:

Phare d’Eckmühl

Der Phare d’Eckmühl ist ein Leuchtturm auf der Pointe de Saint-Pierre in Penmarc’h im französischen Département Finistère. Der am 17. Oktober 1897 eingeweihte Phare d’Eckmühl ist mit 60 m Höhe einer der höchsten Leuchttürme Europas. Der Turm sichert eine der aufgrund vieler Felsen gefährlichsten Küsten Frankreichs. Die Mauern des Turms sind aus Kersanton-Granit errichtet, und die Innenwand des Treppenhauses ist mit Opalglas besetzt. Der Turm ist heute eines der meistbesuchten Bauwerke des Finistère.

Der Phare d’Eckmühl wurde neben zwei älteren Leuchttürmen im Dorf Saint-Pierre erbaut. Als erstes entstand ein optischer Telegraf (sémaphore), der später als Vieille Tour („Alter Turm“) bezeichnet wurde. 1835 ging die Tour de Penmarc’h als direkter Vorgänger des Phare d’Eckmühl in Betrieb. In einem Gesetz vom 3. April 1882 beschloss der französische Staat die Modernisierung seiner Leuchtsignale an der Küste, und insbesondere den Anschluss der wichtigsten Leuchttürme, darunter der Phare de Penmarc’h, an die Elektrizität. Das neue Beleuchtungskonzept sah eine Höhe von 60 Metern vor. Der Leuchtturm war aber nur 40 m hoch, und es stellte sich als technisch unmöglich heraus, ihn so weit zu erhöhen, wie es für die vorgesehene Reichweite des Leuchtfeuers von durchschnittlich 100 km nötig war. Im Jahr 1890 wurde somit entschieden, einen neuen, 54,20 m hohen Leuchtturm zu erbauen. Am 6. Oktober 1892 wurde das Projekt mit Gesamtkosten von 110.000 Francs beschlossen.

Am 9. Dezember 1892 ergaben sich durch einen unverhofften Geldsegen Veränderungen an dem Projekt. Die Marquise Adélaïde-Louise d’Eckmühl de Blocqueville bestimmte in ihrem Testament eine Summe von 300.000 Francs zur Errichtung eines Leuchtturmes. Dieser Leuchtturm sollte den Namen d’Eckmühl erhalten, zu Ehren ihres Vaters, des Maréchal Louis Nicolas Davout, Herzog von Auerstädt, Prinz von Eckmühl. Diesen letzten Titel verdankte er der Schlacht von Eckmühl, die er nahe dem bayerischen Dorf Eggmühl geschlagen hatte. Die Marquise wollte, dass dieser Name voll trauriger Erinnerung sein Ansehen durch die dank des Leuchtturms geretteten Leben wiederherstellen sollte:

„Les larmes versées par la fatalité des guerres, que je redoute et déteste plus que jamais, seront ainsi rachetées par les vies sauvées de la tempête.“

Sie wünschte zudem, dass dieser Leuchtturm an der bretonischen Küste und an einem Ort, an dem er sicher die Zeiten überstehen würde, errichtet werde. Nach einer Untersuchung beschloss eine Kommission den Standort an der Pointe de Penmarc’h. Um den Wünschen der Stifterin gerecht zu werden, wurde der Pariser Architekt Paul Marbeau hinzugezogen

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, um die Dekoration des Turms zu gestalten – eine Premiere in der modernen Geschichte der Leuchttürme.

Dem Leuchtturm stand ein Budget von 600.000 Francs zur Verfügung. Er sollte 122 m östlich des alten Leuchtturms errichtet werden. Die Bauarbeiten begannen im September 1893 und wurden durch das Unternehmen Vabre durchgeführt. Das ehemalige Haus des Leuchtfeuerwärters sowie ein Bildstock wurden im Laufe der Bauarbeiten abgerissen.

Der Sand kam aus Toul ar Stêr, die Bausteine aus Poulgallec, den Kalk, dessen Qualität streng überwacht wurde, bezog man aus Kalköfen in Marans; er wurde erst per Schiff bis Loctudy und von dort mit Karren bis nach Saint-Pierre transportiert. Der Portlandzement wurde aus Boulogne-sur-Mer bezogen. Der Kersanton-Granit schließlich kam aus Brest, wurde dort zunächst in Blöcke geschlagen und dann mit Lastkähnen (frz. gabare) übers Meer bis zum Hafen von Kérity gebracht. Der aus finanziellen Gründen bevorzugte Seetransport war schwierig und zog viele Verzögerungen und Kostensteigerungen nach sich, er hat die Gesamtbauzeit verlängert. Doch auch der Mangel an Arbeitskräften, insbesondere an Maurern und Fliesenlegern trug zu der Verzögerung bei.

Die Mörtelschicht der Fundamente wurde mit Teer überzogen, um das Eindringen der Feuchtigkeit ins Mauerwerk zu verhindern. Den Turm errichtete man mit Hilfe von Baugerüsten. Die Granitblöcke wurden mithilfe eines Dampfmotors nach oben befördert. Die Innenwand wurde von einem mit einer Kette gezogenen Gerüst aus mit Opalglas verkleidet.

Die Bauarbeiten wurden von einem schweren Unfall überschattet, als eine Kette an einem Gerüst brach und sieben Arbeiter sich bei einem zehn Meter tiefen Sturz verletzten. Einer von ihnen erblindete durch die Säure, mit der er gerade hantiert hatte.

Die Einweihung des Leuchtturms, die ursprünglich für den September 1895 vorgesehen war, musste aufgrund verschiedener Verzögerungen während des Baus verschoben werden und fand schließlich von zahlreichen Feierlichkeiten begleitet am 7. Oktober 1897, dem fünften Todestag der Stifterin, statt.

Das hundertjährige Bestehen des Leuchtturms im Jahre 1997 wurde mit dreitägigen Feierlichkeiten begangen.

Heute wird der Leuchtturm vollautomatisch betrieben, die letzten beiden Leuchtturmwärter haben ihren Dienst am 19. Oktober 2007 quittiert, zwei Tage nach dem 110-jährigen Bestehen des Turms. Der Turm ist der Öffentlichkeit zugänglich und ist mit beinahe 58.000 Besuchern (2006) die am meisten besuchte Touristenattraktion des Pays Bigouden und die fünfthäufigst besuchte Attraktion in der ganzen Finistère. 2013 wurde der Rekord für die ‚Ersteigung‘ von 47 Sekunden und 2 hunderdstel von Quentin Thomas aufgestellt. Der Wettkampf findet in der Regel Mitte August statt.

Der Turm steht in einem rechteckigen Hof von etwa 80 m mal 60 m, der von einer Mauer umgeben ist. Die Mauer an der Nordseite, die nicht direkt dem Meer ausgesetzt ist, wurde erst 1924 nach einer Sturmflut errichtet. Im Hof sind auch die Unterkünfte der Wärter und der Maschinenraum untergebracht. Der Boden des Hofs ist mit zwei großen, zueinander symmetrischen Steinbildern von Ankern und fünfzackigen Sternen dekoriert. Das Geländer ist aus polierter Bronze.

Der Leuchtturm ist von unten nach oben wie folgt aufgebaut:

Seine Mauern sind vollständig aus Kersanton-Granit gebaut, und seine Fenster aus geölter französischer Eiche. Um bis hinauf zur Laterne zu gelangen, muss man insgesamt 307 Treppenstufen ersteigen.

Panorama

Dachkuppel

Treppenaufgang im Inneren

Blick vom Meer

Dieter Dengler

Dieter Dengler (* 22. Mai 1938 in Wildberg (Schwarzwald); † 7. Februar 2001 in Mill Valley (USA)) war ein US-amerikanischer Kampfpilot deutscher Abstammung. Dengler erlangte Berühmtheit durch seine Flucht aus einem laotischen Kriegsgefangenenlager im Jahr 1966 während des Vietnamkriegs, worüber er das Buch „Escape from Laos“ (Flucht aus Laos) verfasste. Diese Flucht bildete auch die Grundlage für Werner Herzogs Dokumentarfilm Flucht aus Laos (englisch: Little Dieter Needs to Fly) von 1997 sowie dessen Spielfilm Rescue Dawn von 2006. In der Verfilmung wird Dengler vom Schauspieler Christian Bale verkörpert.

Dieter Dengler erlebte 1945 in seinem Heimatort alliierte Fliegerangriffe, die in ihm den Wunsch auslösten, selbst Pilot zu werden. Sein Vater war im Zweiten Weltkrieg 1943/44 an der Ostfront gefallen und sein Großvater Hermann Schnürle war ein politischer Gegner des NS-Regimes, dessen Standfestigkeit ihm während seiner Gefangenschaft in Laos als Vorbild diente. Dengler emigrierte 1957 in die USA und trat in die US-Luftwaffe ein. Auf der Lackland Air Force Base in San Antonio, Texas erhielt er seine Grundausbildung. Er wurde als Mechaniker eingesetzt und obwohl er den Zugangstest für eine Pilotenausbildung bestand, wurde er abgelehnt, da nur Absolventen mit Collegeabschluss zugelassen wurden. Nach seiner Entlassung arbeitete Dengler bei seinem Bruder in einer Bäckerei in der Nähe von San Francisco und schrieb sich am City College of San Francisco und später am College of San Mateo mit Schwerpunkt Luftfahrt ein. Nach Abschluss des zweijährigen College bewarb er sich für das US Navy aviation cadet program und wurde aufgenommen. Nach dem Abschluss der Flugausbildung ging Dengler an der Naval Air Station Corpus Christi in Texas ins Training als Jagdpilot in einer Douglas-AD Skyraider. Er gehörte zur Angriffsstaffel 145 (VA-145) und war auf der Naval Air Station (NAS) Alameda in Kalifornien stationiert. 1965 gehörte die Staffel zum Geschwader CVW-14 des Flugzeugträgers USS Ranger (CV-61) und befand sich im Dezember 1965 vor der Küste von Vietnam. Am 1. Februar 1966 erfolgte von der Yankee Station aus ein Einsatz über Nordvietnam gegen einen feindlichen Nachschubkonvoi. Aufgrund schlechter Wetterverhältnisse wurde aber stattdessen das sekundäre Ziel

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, eine geheime Aufklärungsmission am Ho-Chi-Minh-Pfad westlich des Mụ Giạ Pass im Truong Son-Gebirge gewählt. Er wurde auf laotischem Gebiet abgeschossen und geriet in Kriegsgefangenschaft der Pathet Lao. Am 14. Februar 1966 kam er ins Gefangenenlager nahe Par Kung. Er weigerte sich dort, ein Dokument gegen die US-amerikanische Präsenz in Südostasien zu unterzeichnen, und wurde gefoltert. Seine Mitgefangenen waren die Thailänder Phisit Intharathat, Prasit Promsuwan

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, Prasit Thanee, der Chinese Y. C. Um und die US-Amerikaner Duane W. Martin und Eugene DeBruin. Bis auf Dengler und Martin wurden die anderen Gefangenen von der vom US-Geheimdienst CIA finanzierten Air America rekrutiert. Später wurden sie ins Gefangenenlager Hoi Het gebracht.

Am 30. Juni 1966 gelang ihm und seinen sechs Mitgefangenen der Ausbruch. Dabei konnten sie die Wachen überrumpeln und erschossen diese mit erbeuteten Waffen. Nach einer 23-tägigen Flucht durch den Dschungel wurde er am 21. Juli 1966 durch einen Hubschrauber gerettet. Von seinen Mitgefangenen hat nur Pisidhi Indradat überlebt, der kurze Zeit später wieder gefangengenommen wurde.

Dengler wurde mehrfach mit militärischen Ehren ausgezeichnet und war später in der zivilen Luftfahrt bei TWA beschäftigt. Er war dreimal verheiratet und hat zwei Söhne.

Nach einigen Jahren, in denen er an der unheilbaren Nervenkrankheit ALS litt, fuhr er mit seinem Rollstuhl am 7. Februar 2001, 35 Jahre und sechs Tage nach seinem Abschuss über Laos, in die örtliche Feuerwehrzufahrt unterhalb des Mountain Home Inn, das er bewirtschaftete, und erschoss sich dort. Er ist auf dem Nationalfriedhof Arlington bestattet.

Amtsgericht Leer

Das Amtsgericht Leer ist eines von fünf Amtsgerichten im Bezirk des Landgerichts Aurich. Es hat seinen Sitz in Leer in Niedersachsen. Direktor des Amtsgerichts ist Norbert Bruns.

Das Amtsgericht Leer ist zuständig für die Städte Leer und Weener und die Gemeinden Bunde, Hesel, Jemgum

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, Jümme, Moormerland, Ostrhauderfehn, Rhauderfehn, Uplengen und Westoverledingen. Ihm ist das Landgericht Aurich übergeordnet. Zuständiges Oberlandesgericht ist das Oberlandesgericht Oldenburg.

Das Dienstgebäude wurde 1752 erbaut. Zum 1. Oktober 1852 wurden mit dem Gerichtsverfassungsgesetz die Amtsgerichte in Niedersachsen eingerichtet. Seit 1864 wird das Gebäude ausschließlich vom Amtsgericht Leer genutzt. 1896 und 1902 erfolgten Anbauten an das Gebäude und der Anschluss an die Wasserversorgung. 1913 folgte der Anschluss an das elektrische Stromnetz. Das Gebäude wurde im Krieg kaum beschädigt, so dass bereits im Oktober 1945 wieder die Arbeit aufgenommen werden konnte. 1959 wurde das Gefängnis aufgehoben, um Platz für einen erneuten Anbau zu schaffen. 1972 wurde der Bezirk des Amtsgerichts Weener aufgenommen. Seit 1978 sind alle Abteilungen des Amtsgerichts wieder unter einem Dach versammelt.

Im Sommer 2014 wurde ein Fall bekannt, indem gegen einen Paketboten wegen Exhibitionismus verhandelt wurde. Er soll seinen Penis bei der Übergabe eines Paketes aus dem Hosenstall hängen lassen haben. Die zuständige Richterin ordnete die Vermessung des Penisses an, um feststellen zu lassen, ob er aus der Hose hängen könne.

Koordinaten:

Aurich | Emden | Leer | Norden | Wittmund

Ehemalige Amtsgerichte: Berum | Esens | Weener | Wilhelmshaven

Aurich | Berum | Dornum | Emden | Esens | Friedeburg | Greetsiel | Jemgum | Leer | Norden | Stickhausen | Weener | Wittmund

Franz Josef Wetz

Franz Josef Wetz (* 19. März 1958 in Rockenberg) ist ein deutscher Philosoph. Er lehrt Philosophie und Ethik an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd.

Wetz studierte Philosophie, Germanistik und Theologie in Mainz, Frankfurt am Main und Gießen und war Stipendiat des Cusanuswerks. 1984 legte er das Erste Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien ab. 1985 wurde er Magister der Philosophie; 1989 wurde er promoviert, 1992 in Philosophie habilitiert. Von 1981 bis 1993 arbeitete er am Zentrum für Philosophie und Grundlagen der Wissenschaft der Universität Gießen als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent von Odo Marquard. Habilitanden-Stipendium und Heisenberg-Stipendium wurden ihm gewährt, welche er aber nicht in Anspruch nahm. 1991 bis 1996 war Wetz freier Mitarbeiter im Bildungsbereich des Arbeitgeberverbands der Elektro- und Metallindustrie. Er übernahm Lehrstuhlvertretungen im Inland und Gastprofessuren im Ausland. Seit 1992 ist er freier Mitarbeiter an württembergischen, bayerischen und thüringischen Instituten für Lehrerfortbildung und Lehrplanentwicklung. Seit 1994 ist Wetz Professor für Philosophie an der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd, wo er das Akademische Prüfungsamt und das Landeslehrerprüfungsamt leitet.

Hauptarbeitsgebiete: Kulturphilosophie und Ethik mit der Frage, welche Konsequenzen die Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaften für das menschliche Selbst- und Weltverständnis haben – in existentieller, weltanschaulicher, gesellschaftlicher, ethischer und juristischer Hinsicht.

Wetz ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Humanistischen Akademie Bayern und im Beirat der humanistischen Giordano Bruno Stiftung.

Franz Josef Wetz vertritt eine gemäßigt naturalistische Position. Von diesem Standpunkt aus sind die Erkenntnisse der Naturwissenschaften mit all Ihren Konsequenzen bedingungslos anzuerkennen. Der Mensch wird entlarvt als ein vergängliches Stück um sich selbst bekümmerte Natur ohne Anspruch auf eine Mittelpunktstellung im Gefüge des Alls. So liest man in seiner „Kunst der Resignation“ im Kapitel „Bringt Wissen Glück?“: „Die Unerheblichkeit und Nichtigkeit des Menschen im unermeßlichen Weltraum, seine Verbannung an den Rand einer durchschnittlichen Spiralgalaxie. Sie löst seine jahrhundertelang beanspruchte Sonder- und Mittelpunktstellung auf.“ Trotz dieser eindeutigen Abfuhr an eine Sonderstellung des Menschen bleibt Wetz sensibel für Fragestellungen und Themen der traditionellen Geistes- und Kulturwissenschaft. Gerade auf dieser Grundlage einer konsequenten Ablehnung höherer Instanzen stellt er sich der Frage nach der Aushaltbarkeit eines solchen Lebens.
Wetz findet in diesem Zusammenhang beispielhaft folgende Worte: „Nun stellt sich allerdings die prekäre Frage, ob denn eine Ausschaltung der sehnsuchtsvollen Erinnerung an vormalige Sinnmodelle und eine Minderung der überschwenglichen Sinnerwartungen ohne weiteres möglich sind. Läßt sich der Sinnbecher so einfach aus der Welt schaffen?“ Wetz verabschiedet alle metaphysische Sinnentwürfe er im Kontext der Existenz von Milliarden Sonnen im Weltall und der flüchtigen Präsenz des Menschen in den unermesslichen Weiten: „Vielen Wissenschaftlern gilt als sicher, daß im Ganzen des kosmischen Geschehens das Auftreten von bewußtem Leben, das an die Funktionsfähigkeit eines Gehirns gebunden ist und ohne neurophysiologische Prozesse nicht ablaufen kann, höchst unwahrscheinlich war. Dieses und darüber hinaus die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Mechanismen der Vererbung sowie die Naturgeschichte des menschlichen Verhaltens lassen kaum noch die anthropozentrischen Aussagen und Traditionen zu und berauben alle metaphysischen Sinnmodellen ihrer Plausibilität.“
Hieraus leiten sich nun vielfältige Fragestellungen und Themenkomplexe ab. Trotz der hier anzutreffenden enormen Bandbreite verbindet sie doch eine Klammer. Diese versucht eine Grauzone zu beleuchten. Die Grauzone der letzten großen Menschheitsfragen im Kontext unseres täglichen Handelns und Denkens. In diesem Zusammenhang seien einige zentrale Themen angeschnitten.

Drei Begriffe stehen im Zentrum des philosophischen Schaffens von Wetz: Selbstachtung, Trost und Begehren in einer naturwissenschaftlich geprägten säkularen Kultur. Die Diskussion über die Stellung des Menschen innerhalb dieser Begriffsnetze, welche unser Leben spinnen, erhellen dessen Doppelcharakter. Auf der einen Seite tritt der Mensch als ein Mängelwesen in Erscheinung, das seine Defizite kompensieren muss. Diese Sichtweise wurde vor allem durch Odo Marquard, Hans Blumenberg und Arnold Gehlen beeinflusst. Auf der andern Seite ist der Mensch überaus talentiert und verfügt über große Lustquellen, die dem Einzelnen volle Intensität des prallen Lebens spüren lassen wollen. Diese Sichtweise auf den Menschen folgt der Linie von Nietzsche bis Bataille

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.

Intentional Red

Als Intentional Red, üblicherweise bekannt auch unter den englischen Begriffen Intentional Red Glaze/Gloss, Coral-red Gloss und sealing-wax pottery, seltener unter dem deutschen Begriff Korallenroter Grund, wird in der Klassischen Archäologie eine Spezialtechnik der Schwarzfigurigen und Rotfigurigen Vasenmalerei bezeichnet.

Der korallenrote Grund wurde während der 530er Jahre v. Chr. in Athen entwickelt. Zu dieser Zeit erfasste eine große Dynamik die Töpfer und Vasenmaler in Athen. Mit immer neuen Stilen und Techniken wurde experimentiert: der Six’schen Technik, der Weißgrundigen Vasenmalerei, der Relieflinie und schließlich dem Rotfigurigen Stil. Persönlichkeiten wie die Töpfer Nikosthenes und Kachrylion oder der Töpfermaler Exekias beeinflussten die Entwicklung sowohl künstlerisch, wie wirtschaftlich.

Als Erfinder des Stils gilt Exekias, der wohl bedeutendste und innovativste der schwarzfigurigen Vasenmaler. Seine Dionysos-Schale aus der Zeit um das Jahr 535 v. Chr., die von Exekias als Töpfer signiert wurde, gilt als ältestes Werk des Stils und als eine der berühmtesten antiken griechischen Vasen überhaupt. Auch unter den folgenden Stücken finden sich in erster Linie Schalen, daneben auch Phialen und Volutenkratere

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. Einige der bekanntesten Vasenmaler ihrer Zeit, etwa Sotades, Psiax, Skythes, der Berliner Maler, der Kleophrades-Maler und Euphronios, verzierten Vasen in dem Stil. Bei den Töpfern ist neben den genannten Namen auch Hegesiboulos als Schöpfer bekannt. Manche Maler wie Piax und Exekias fügten ihren Bildern zusätzlich rote und weiße Farbe zu, wie es beim schwarzfigurigen Stil nicht unüblich war. Es wird angenommen, dass der Stil kaum zehn Jahre in nennenswerter Weise angewendet wurde. Die spätesten Arbeiten werden etwa 100 Jahre nach der Erfindung des Stils datiert.

Der englische Begriff intentional red spielt darauf an, dass anders als bei Fehlbränden – sogenannte accidental-red-Keramik, also versehentliches Rot – die rote Farbe geplant war. Der Zusatz korallenrot bezieht sich zudem auf den rotfigurigen Stil, von dem es damit unterschieden wird. Dabei sind die Figuren des rotfigurigen Stils anders als der Hintergrund des korallenroten Grundes orange. Manchmal erscheinen auch Fehlbrände wie Vasen der korallenroten Form.

Hauptstile: Minysche Keramik | Mattbemalte Keramik | Kreto-Minoische Keramik | Mykenische Keramik | Submykenische Keramik | Protogeometrische Keramik | Geometrische Keramik | Orientalisierender Stil | Schwarzfigurige Vasenmalerei | Rotfigurige Vasenmalerei

Nebenstile und Spezialtechniken: Bilingue Vasen | Fikellura | Kabiren-Gruppe | Korallenroter Stil | Schwarzfirnis-Keramik | Six-Technik | Übergangsstil | Weißgrundige Vasenmalerei
Kreto-minoische Unterstile: Agios-Onouphrios-Stil | Flora-Stil | Kamares-Stil | Koumassa-Stil | Meeresstil | Orientalisierender Stil&nbsp

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;| Palaststil | Pyrgos-Stil | Vassiliki-Stil | Weißer Stil
Etruskische Stile: Bucchero | Faliskische Keramik | Impasto
Graeco-Etruskische Unterstile: Caeretaner Hydrien | Chalkidische Vasenmalerei | Pontische Vasen | Pseudo-Chalkidische Vasenmalerei | Northampton-Gruppe
Unteritalische Unterstile: Canosiner Keramik | Centuriper Vasen | Gnathiakeramik&nbsp

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;| Italisch-geometrische Keramik | Kemai | Red-Swan-Gruppe | Teano-Gattung | Xenon-Gattung
Griechisch beeinflusste Stile: Daunische Keramik | Messapische Keramik | Peuketische Keramik
Zypriotisch-phönizische Stile: Base-Ring-Ware | Bichrome Ware | Bichrome-Red-Ware | Bichrome-Wheel-Made-Ware | Black-on-Red-Ware | Red-Polished-Ware | Red-Slip-Ware | Samaria-Ware | White-Painted-Ware | White-Slip-Ware
Hellenistische Stile: Hâdra-Vasen | Reliefkeramik | Westabhangkeramik

Regionale Stile: Argivische Vasenmalerei | Attische Vasenmalerei | Böotische Vasenmalerei | Etruskische Vasenmalerei | Euböische Vasenmalerei | Korinthische Vasenmalerei | Kretische Vasenmalerei | Kykladische Vasenmalerei | Lakonische Vasenmalerei | Ostgriechische Vasenmalerei | Thessalische Vasenmalerei | Unteritalische Vasenmalerei
Ostgriechische Regionalstile: Chiotische Vasenmalerei | Ionische Vasenmalerei | Klazomenische Vasenmalerei | Milesische Vasenmalerei | Rhodische Vasenmalerei | Samische Vasenmalerei
Unteritalische Regionalstile: Apulische Vasenmalerei | Kampanische Vasenmalerei | Lukanische Vasenmalerei | Paestanische Vasenmalerei | Sizilische Vasenmalerei

Jerzy Styka

Jerzy Styka (* 1954 in Bratkowice) ist ein polnischer Altphilologe.

Nach dem Studium der Fächer Klassische Philologie und Hispanistik an der Jagiellonen-Universität in Kraków (1973–1977) arbeitete Styka dort als wissenschaftlicher Assistent und wurde 1984 promoviert. Er beschäftigt sich seitdem mit Themen der Latinistik, literarischen Theorie und Ästhetik und den antiken Ursprüngen der spanischen Literatur.

Zahlreiche Stipendien ermöglichten ihm Forschungsaufenthalte in Italien, Spanien, Norwegen und den Niederlanden. Ein Jahr nach seiner Habilitation (1994) wurde Styka zum Direktor des Instituts für Klassische Philologie der Universität Kraków und zum wissenschaftlicher Sekretär der Abteilung für Klassische Philologie der Polnischen Akademie der Wissenschaften ernannt. 1997 wurde Styka zum ordentlichen Professor befördert, 1998 war er Prodekan der Philosophischen Fakultät und Vizepräsident der Societas Philologa Polonorum. Nach dem Scheiden von Fritz Graf im Sommer 1999 vertrat Styka dessen Basler Lehrstuhl für Latinistik im Rahmen einer Gastprofessur, bevor er 2000 zum hauptamtlichen Ordinarius ernannt wurde. Schon nach einem Jahr verließ Styka die Universität Basel wieder und ging zurück an die Jagiellonen-Universität. Seine Nachfolgerin wurde 2002 die österreichische Philologin Henriette Harich-Schwarzbauer.

Seit 2001 hat Styka neben seinem Ordinariat in Kraków eine Gastprofessur an der Universität Warschau inne.

Erster Lehrstuhl: Emanuel Linder (1819–1843)&nbsp

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;| Wilhelm Vischer-Bilfinger (1832–1861) | Otto Ribbeck (1861–1862) | Adolph Kießling (1862–1869) | Friedrich Nietzsche (1869–1879) | Jacob Wackernagel (1879–1902) | Ferdinand Sommer (1902–1909) | Rudolf Herzog (1909–1914) | Werner Jaeger (1914–1915) | Peter von der Mühll (1917–1952) | Bernhard Wyss (1952–1976) | Joachim Latacz (1981–2002) | Anton Bierl (seit 2002)

Zweiter Lehrstuhl: Franz Dorotheus Gerlach (1819–1875) | Jacob Achilles Mähly (1875–1890) | Georg Ferdinand Dümmler (1890–1896) | Erich Bethe (1897–1903) | Alfred Körte (1903–1906) | Hermann Schöne (1906–1909) | Friedrich Münzer (1909–1912) | Ernst Lommatzsch (1912–1913) | Walter F. Otto (1913–1914) | Johannes Stroux (1914–1922) | Günther Jachmann (1922–1925) | Kurt Latte (1925–1931) | Harald Fuchs (1932–1970) | Josef Delz (1970–1987) | Fritz Graf (1987–1999) | Jerzy Styka (2000–2001) | Henriette Harich-Schwarzbauer (seit 2002)

Dritter Lehrstuhl: Franz Misteli (1879–1898) | Max Niedermann (1911–1925) | Jacob Wackernagel (1915–1936) | Albert Debrunner (1940–1949) | Karl Meuli (1942–1961) | Felix Heinimann (1966–1980)

Spend the Night

Besetzung

Spend the Night ist das fünfte Studioalbum der Punk- beziehungsweise Hard Rock-Band The Donnas. Zugleich war es das erste, das auf einem Major Label (Atlantic Records) erschien

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. Zudem war es die erste CD

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, die die Billboard 200 erreichte. In Europa erschien eine Version mit einem Bonustrack („Big Rig“)

Single-Auskopplungen waren „Take it Off“, „Who invited You“ und „Too Bad About Your Girl“

„Spend the Night“ klingt deutlich härter als die Vorgängeralben, deren Stücke eher schlicht gehalten waren. So enthält auf „Spend the Night“ jedes Lied ein Gitarrensolo. Durchgehend enthalten ist die typische Punk/Hard Rock-Instrumentierung Gitarre, Bass, Schlagzeug.

Auf dem Cover sind die vier Bandmitglieder in einem holzverkleideten, unaufgeräumten Schlafzimmer zu sehen, drei von ihnen liegen beziehungsweise sitzen auf dem Bett. Links oben befinden sich in gelber Schrift leicht schräg der Bandname, unmittelbar darunter der Albumtitel. Im Booklet, das in unterschiedlichen Gelb- und Orangetönen gehalten ist, sind weitere Fotos der Band enthalten.

Das Album erreichte in den USA Platz 62 der Billboard 200.

Bei laut.de wird das Album negativ bewertet. Kritisiert wird vor allem, dass die Lieder musikalisch wenig abwechslungsreich seien. Der Stil wird als „Dixie Chicks auf E-Gitarre“ charakterisiert. Das Fazit der Rezension lauter folgendermaßen: „Die Donnas pushen sich aber auf stolze 14 Tracks und zeigen eindrucksvoll, wie langweilig Rockmusik im Jahr 2003 sein kann. Höchstens auf dem Highway mag das noch funktionieren. Volle Fahrt voraus ruft das Schlagzeug durchs ganze Album. Volle Fahrt in die Belanglosigkeit rufen ihre Songstrukturen. In Sachen Abwechslungsreichtum haben es diese Girls nicht so dicke – wenigstens da sind sie den Ramones noch gleichgeblieben.“

Eine etwas bessere Kritik erfuhr die CD bei Plattentests

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.de, die sechs von zehn Punkten vergab: „Mit „Spend the night“ legen die Vier auf ihrem Majordebüt ein Album vor, das nichts weiter als gefällig ist. […] Letztendlich ist es die Unbekümmertheit und der druckvolle Sound, der einige der Tracks zu kleinen Hits macht. Da vergiß man schon mal schnell, wie durchschnittlich die Scheibe eigentlich ist.“

Markus Schleutermann von Rock Hard hingegen lobte das Album und gab 8,5 von zehn Punkten: „Auf den zweiten Blick geben sich die inzwischen volljährigen Ladies zudem durchaus selbstironisch („I must have too many diet-cokes, I´m laughing at all your stupid jokes“). Musikalisch servieren sie uns spielfreudig vorgetragenen Rock´n´Roll, der mit viel guter Laune, klasse Soli und jeder Menge treffsicherer Hooklines punktet. […] Für mich ist „Spend The Night“ eine prima Party-Platte, die die Rotzigkeit von Girlschool mit dem Charme von Molly Ringwald („Breakfast Club“) verbindet.“

Robert Leckie (Fußballspieler)

Mannschaft des FC Queen’s Park im Jahr 1874

Robert Leckie (* 19

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. Oktober 1846 in Schottland; † Februar 1887 in Port Elizabeth, Südafrika) war ein schottischer Fußballspieler. Er war vermutlich einer der Gründungsmitglieder die am 9. Juli 1867 den bis heute ältesten schottischen Fußballverein ins Leben riefen

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, den FC Queen’s Park aus Glasgow. Zugleich bestritt Leckie das erste offizielle Länderspiel in der Geschichte des Fußballs zwischen Schottland und England im November 1872.

Robert Leckie spielte in seiner aktiven Karriere die von 1867 bis 1875 andauerte ausschließlich für den schottischen Hauptstadtverein FC Queen’s Park den er mit weiteren Personen am 9. Juli 1867 gegründet hatte. Mit dem Verein konnte er in den folgenden Jahren zweimal den Schottischen Pokal gewinnen. Bei der ersten Austragung im Jahr 1874 und ein weiteres mal 1875.

Das erste und zugleich letzte Länderspiel das Leckie im Jahr 1872 absolvierte, war außerdem das erste der Schottischen Fußballnationalmannschaft und erste offizielle Länderspiel in der Geschichte des Fußballs

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. Das Spiel zwischen Schottland und England wurde am 30. November 1872 auf dem Hamilton Crescent im heutigen Glasgower Stadtteil Partick ausgetragen. Das Spiel welches rund 3.000 Zuschauer schauten endete mit 0:0. Die schottische Mannschaft bestand ausschließlich aus Spielern des FC Queen’s Park. Robert Leckie beendete seine Karriere im Jahr 1875.

mit dem FC Queen’s Park:

The Carolina Tar Heels

Die Carolina Tar Heels waren eine US-amerikanische Old-Timeband aus den 1920er- und frühen 1930er-Jahren. Sie sollten nicht mit den Carolina Tarheels aus Atlanta, Georgia, verwechselt werden

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, die in den frühen 1930er-Jahren durch das Radio Bekanntheit erreichten.

Gegründet wurde die Band von Doc Walsh und Gwen Foster. Garley Foster (letztere standen in keiner verwandtschaftlichen Beziehung) und Clarence Ashley stießen 1928 zu den beiden Musikern. Die Carolina Tar Heels waren in ihrer Region um Piedmont äußerst berühmt

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. Ab Mitte der 1920er-Jahre nahmen sie zahlreiche Platten für RCA Victor auf. Einige ihrer bekannten Titel sind Her Name Was Hula Lu, Bring Me A Leaf From The Sea und Shanghai in China. Ihr größter Hit wurde allerdings My Home’s Across the Blue Ridge Mountains. In den 1930er-Jahren gab es eine weitere Band um Hoke Rice, die sich ebenfalls Carolina Tarheels nannte. Um sich von der Gruppe unterscheiden zu können, benannten sie sich in The Original Carolina Tar Heels um. Jedoch trennte sich die Band danach.

1961 fanden sich die ehemaligen Bandmitglieder aufgrund der großen Popularität des Folks wieder zusammen. Gemeinsam mit Walshs Sohn Drake nahmen sie 1964 für das Folk Legacy Label ein Album auf

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Für Soloaufnahmen der einzelnen Musiker siehe die Diskographie-Abschnitte in den jeweiligen Artikeln. Diskographie ist nicht vollständig.