Stade Louis-Dugauguez

Das Stade Louis-Dugauguez ist ein Fußballstadion in Sedan, Département Ardennes in der Region Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine, Frankreich. Hier trägt der CS Sedan seine Heimspiele aus. Der Bau begann am 3. Januar 2000 am Standort des Leichtathletikstadions Trubert neben dem Stade Émile-Albeau, das von dem neuen Stadion ersetzt wurde. Die Gesamtkosten der Spielstätte betrugen 104 Mio. Franc (15,8 Mio. €).

Am 7. Oktober 2000 war die Eröffnung des noch unvollendeten Stadions und das erste Spiel gab es am 10. Oktober zwischen dem CS Sedan und Stade Rennes. Zu dieser Zeit fasste das Stadion 17.000 Zuschauer. Am 26. April 2001 begannen die Arbeiten an der noch fehlenden Tribüne. Am 16. September 2001 fand das erste Liga-Spiel des CS gegen Olympique Marseille statt. Der Besucherrekord wurde am 12. Mai 2006, am letzten Spieltag der Ligue 2-Saison, im Spiel CS Sedan – EA Guingamp (2:0) aufgestellt, als 23.130 Zuschauer anwesend waren

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Das reine Sitzplatzstadion hatte nun 23.189 Plätze, die vollständig überdacht sind. Weiter gibt es eine Pressetribüne mit 60 Plätzen, 192 VIP-Plätze, 2 Empfangssäle und eine Flutlichtanlage mit 1457 Lux. Benannt ist das Stadion nach Louis Dugauguez, der für Sedan als Spieler und Trainer tätig war. Zudem war er von 1967 bis 1968 französischer Nationaltrainer.

Franz Josef Wetz

Franz Josef Wetz (* 19. März 1958 in Rockenberg) ist ein deutscher Philosoph. Er lehrt Philosophie und Ethik an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd.

Wetz studierte Philosophie, Germanistik und Theologie in Mainz, Frankfurt am Main und Gießen und war Stipendiat des Cusanuswerks. 1984 legte er das Erste Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien ab. 1985 wurde er Magister der Philosophie; 1989 wurde er promoviert, 1992 in Philosophie habilitiert. Von 1981 bis 1993 arbeitete er am Zentrum für Philosophie und Grundlagen der Wissenschaft der Universität Gießen als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent von Odo Marquard. Habilitanden-Stipendium und Heisenberg-Stipendium wurden ihm gewährt, welche er aber nicht in Anspruch nahm. 1991 bis 1996 war Wetz freier Mitarbeiter im Bildungsbereich des Arbeitgeberverbands der Elektro- und Metallindustrie. Er übernahm Lehrstuhlvertretungen im Inland und Gastprofessuren im Ausland. Seit 1992 ist er freier Mitarbeiter an württembergischen, bayerischen und thüringischen Instituten für Lehrerfortbildung und Lehrplanentwicklung. Seit 1994 ist Wetz Professor für Philosophie an der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd, wo er das Akademische Prüfungsamt und das Landeslehrerprüfungsamt leitet.

Hauptarbeitsgebiete: Kulturphilosophie und Ethik mit der Frage, welche Konsequenzen die Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaften für das menschliche Selbst- und Weltverständnis haben – in existentieller, weltanschaulicher, gesellschaftlicher, ethischer und juristischer Hinsicht.

Wetz ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Humanistischen Akademie Bayern und im Beirat der humanistischen Giordano Bruno Stiftung.

Franz Josef Wetz vertritt eine gemäßigt naturalistische Position. Von diesem Standpunkt aus sind die Erkenntnisse der Naturwissenschaften mit all Ihren Konsequenzen bedingungslos anzuerkennen. Der Mensch wird entlarvt als ein vergängliches Stück um sich selbst bekümmerte Natur ohne Anspruch auf eine Mittelpunktstellung im Gefüge des Alls. So liest man in seiner „Kunst der Resignation“ im Kapitel „Bringt Wissen Glück?“: „Die Unerheblichkeit und Nichtigkeit des Menschen im unermeßlichen Weltraum, seine Verbannung an den Rand einer durchschnittlichen Spiralgalaxie. Sie löst seine jahrhundertelang beanspruchte Sonder- und Mittelpunktstellung auf.“ Trotz dieser eindeutigen Abfuhr an eine Sonderstellung des Menschen bleibt Wetz sensibel für Fragestellungen und Themen der traditionellen Geistes- und Kulturwissenschaft. Gerade auf dieser Grundlage einer konsequenten Ablehnung höherer Instanzen stellt er sich der Frage nach der Aushaltbarkeit eines solchen Lebens.
Wetz findet in diesem Zusammenhang beispielhaft folgende Worte: „Nun stellt sich allerdings die prekäre Frage, ob denn eine Ausschaltung der sehnsuchtsvollen Erinnerung an vormalige Sinnmodelle und eine Minderung der überschwenglichen Sinnerwartungen ohne weiteres möglich sind. Läßt sich der Sinnbecher so einfach aus der Welt schaffen?“ Wetz verabschiedet alle metaphysische Sinnentwürfe er im Kontext der Existenz von Milliarden Sonnen im Weltall und der flüchtigen Präsenz des Menschen in den unermesslichen Weiten: „Vielen Wissenschaftlern gilt als sicher, daß im Ganzen des kosmischen Geschehens das Auftreten von bewußtem Leben, das an die Funktionsfähigkeit eines Gehirns gebunden ist und ohne neurophysiologische Prozesse nicht ablaufen kann, höchst unwahrscheinlich war. Dieses und darüber hinaus die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Mechanismen der Vererbung sowie die Naturgeschichte des menschlichen Verhaltens lassen kaum noch die anthropozentrischen Aussagen und Traditionen zu und berauben alle metaphysischen Sinnmodellen ihrer Plausibilität.“
Hieraus leiten sich nun vielfältige Fragestellungen und Themenkomplexe ab. Trotz der hier anzutreffenden enormen Bandbreite verbindet sie doch eine Klammer. Diese versucht eine Grauzone zu beleuchten. Die Grauzone der letzten großen Menschheitsfragen im Kontext unseres täglichen Handelns und Denkens. In diesem Zusammenhang seien einige zentrale Themen angeschnitten.

Drei Begriffe stehen im Zentrum des philosophischen Schaffens von Wetz: Selbstachtung, Trost und Begehren in einer naturwissenschaftlich geprägten säkularen Kultur. Die Diskussion über die Stellung des Menschen innerhalb dieser Begriffsnetze, welche unser Leben spinnen, erhellen dessen Doppelcharakter. Auf der einen Seite tritt der Mensch als ein Mängelwesen in Erscheinung, das seine Defizite kompensieren muss. Diese Sichtweise wurde vor allem durch Odo Marquard, Hans Blumenberg und Arnold Gehlen beeinflusst. Auf der andern Seite ist der Mensch überaus talentiert und verfügt über große Lustquellen, die dem Einzelnen volle Intensität des prallen Lebens spüren lassen wollen. Diese Sichtweise auf den Menschen folgt der Linie von Nietzsche bis Bataille

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Intentional Red

Als Intentional Red, üblicherweise bekannt auch unter den englischen Begriffen Intentional Red Glaze/Gloss, Coral-red Gloss und sealing-wax pottery, seltener unter dem deutschen Begriff Korallenroter Grund, wird in der Klassischen Archäologie eine Spezialtechnik der Schwarzfigurigen und Rotfigurigen Vasenmalerei bezeichnet.

Der korallenrote Grund wurde während der 530er Jahre v. Chr. in Athen entwickelt. Zu dieser Zeit erfasste eine große Dynamik die Töpfer und Vasenmaler in Athen. Mit immer neuen Stilen und Techniken wurde experimentiert: der Six’schen Technik, der Weißgrundigen Vasenmalerei, der Relieflinie und schließlich dem Rotfigurigen Stil. Persönlichkeiten wie die Töpfer Nikosthenes und Kachrylion oder der Töpfermaler Exekias beeinflussten die Entwicklung sowohl künstlerisch, wie wirtschaftlich.

Als Erfinder des Stils gilt Exekias, der wohl bedeutendste und innovativste der schwarzfigurigen Vasenmaler. Seine Dionysos-Schale aus der Zeit um das Jahr 535 v. Chr., die von Exekias als Töpfer signiert wurde, gilt als ältestes Werk des Stils und als eine der berühmtesten antiken griechischen Vasen überhaupt. Auch unter den folgenden Stücken finden sich in erster Linie Schalen, daneben auch Phialen und Volutenkratere

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. Einige der bekanntesten Vasenmaler ihrer Zeit, etwa Sotades, Psiax, Skythes, der Berliner Maler, der Kleophrades-Maler und Euphronios, verzierten Vasen in dem Stil. Bei den Töpfern ist neben den genannten Namen auch Hegesiboulos als Schöpfer bekannt. Manche Maler wie Piax und Exekias fügten ihren Bildern zusätzlich rote und weiße Farbe zu, wie es beim schwarzfigurigen Stil nicht unüblich war. Es wird angenommen, dass der Stil kaum zehn Jahre in nennenswerter Weise angewendet wurde. Die spätesten Arbeiten werden etwa 100 Jahre nach der Erfindung des Stils datiert.

Der englische Begriff intentional red spielt darauf an, dass anders als bei Fehlbränden – sogenannte accidental-red-Keramik, also versehentliches Rot – die rote Farbe geplant war. Der Zusatz korallenrot bezieht sich zudem auf den rotfigurigen Stil, von dem es damit unterschieden wird. Dabei sind die Figuren des rotfigurigen Stils anders als der Hintergrund des korallenroten Grundes orange. Manchmal erscheinen auch Fehlbrände wie Vasen der korallenroten Form.

Hauptstile: Minysche Keramik | Mattbemalte Keramik | Kreto-Minoische Keramik | Mykenische Keramik | Submykenische Keramik | Protogeometrische Keramik | Geometrische Keramik | Orientalisierender Stil | Schwarzfigurige Vasenmalerei | Rotfigurige Vasenmalerei

Nebenstile und Spezialtechniken: Bilingue Vasen | Fikellura | Kabiren-Gruppe | Korallenroter Stil | Schwarzfirnis-Keramik | Six-Technik | Übergangsstil | Weißgrundige Vasenmalerei
Kreto-minoische Unterstile: Agios-Onouphrios-Stil | Flora-Stil | Kamares-Stil | Koumassa-Stil | Meeresstil | Orientalisierender Stil&nbsp

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;| Palaststil | Pyrgos-Stil | Vassiliki-Stil | Weißer Stil
Etruskische Stile: Bucchero | Faliskische Keramik | Impasto
Graeco-Etruskische Unterstile: Caeretaner Hydrien | Chalkidische Vasenmalerei | Pontische Vasen | Pseudo-Chalkidische Vasenmalerei | Northampton-Gruppe
Unteritalische Unterstile: Canosiner Keramik | Centuriper Vasen | Gnathiakeramik&nbsp

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;| Italisch-geometrische Keramik | Kemai | Red-Swan-Gruppe | Teano-Gattung | Xenon-Gattung
Griechisch beeinflusste Stile: Daunische Keramik | Messapische Keramik | Peuketische Keramik
Zypriotisch-phönizische Stile: Base-Ring-Ware | Bichrome Ware | Bichrome-Red-Ware | Bichrome-Wheel-Made-Ware | Black-on-Red-Ware | Red-Polished-Ware | Red-Slip-Ware | Samaria-Ware | White-Painted-Ware | White-Slip-Ware
Hellenistische Stile: Hâdra-Vasen | Reliefkeramik | Westabhangkeramik

Regionale Stile: Argivische Vasenmalerei | Attische Vasenmalerei | Böotische Vasenmalerei | Etruskische Vasenmalerei | Euböische Vasenmalerei | Korinthische Vasenmalerei | Kretische Vasenmalerei | Kykladische Vasenmalerei | Lakonische Vasenmalerei | Ostgriechische Vasenmalerei | Thessalische Vasenmalerei | Unteritalische Vasenmalerei
Ostgriechische Regionalstile: Chiotische Vasenmalerei | Ionische Vasenmalerei | Klazomenische Vasenmalerei | Milesische Vasenmalerei | Rhodische Vasenmalerei | Samische Vasenmalerei
Unteritalische Regionalstile: Apulische Vasenmalerei | Kampanische Vasenmalerei | Lukanische Vasenmalerei | Paestanische Vasenmalerei | Sizilische Vasenmalerei

Jerzy Styka

Jerzy Styka (* 1954 in Bratkowice) ist ein polnischer Altphilologe.

Nach dem Studium der Fächer Klassische Philologie und Hispanistik an der Jagiellonen-Universität in Kraków (1973–1977) arbeitete Styka dort als wissenschaftlicher Assistent und wurde 1984 promoviert. Er beschäftigt sich seitdem mit Themen der Latinistik, literarischen Theorie und Ästhetik und den antiken Ursprüngen der spanischen Literatur.

Zahlreiche Stipendien ermöglichten ihm Forschungsaufenthalte in Italien, Spanien, Norwegen und den Niederlanden. Ein Jahr nach seiner Habilitation (1994) wurde Styka zum Direktor des Instituts für Klassische Philologie der Universität Kraków und zum wissenschaftlicher Sekretär der Abteilung für Klassische Philologie der Polnischen Akademie der Wissenschaften ernannt. 1997 wurde Styka zum ordentlichen Professor befördert, 1998 war er Prodekan der Philosophischen Fakultät und Vizepräsident der Societas Philologa Polonorum. Nach dem Scheiden von Fritz Graf im Sommer 1999 vertrat Styka dessen Basler Lehrstuhl für Latinistik im Rahmen einer Gastprofessur, bevor er 2000 zum hauptamtlichen Ordinarius ernannt wurde. Schon nach einem Jahr verließ Styka die Universität Basel wieder und ging zurück an die Jagiellonen-Universität. Seine Nachfolgerin wurde 2002 die österreichische Philologin Henriette Harich-Schwarzbauer.

Seit 2001 hat Styka neben seinem Ordinariat in Kraków eine Gastprofessur an der Universität Warschau inne.

Erster Lehrstuhl: Emanuel Linder (1819–1843)&nbsp

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;| Wilhelm Vischer-Bilfinger (1832–1861) | Otto Ribbeck (1861–1862) | Adolph Kießling (1862–1869) | Friedrich Nietzsche (1869–1879) | Jacob Wackernagel (1879–1902) | Ferdinand Sommer (1902–1909) | Rudolf Herzog (1909–1914) | Werner Jaeger (1914–1915) | Peter von der Mühll (1917–1952) | Bernhard Wyss (1952–1976) | Joachim Latacz (1981–2002) | Anton Bierl (seit 2002)

Zweiter Lehrstuhl: Franz Dorotheus Gerlach (1819–1875) | Jacob Achilles Mähly (1875–1890) | Georg Ferdinand Dümmler (1890–1896) | Erich Bethe (1897–1903) | Alfred Körte (1903–1906) | Hermann Schöne (1906–1909) | Friedrich Münzer (1909–1912) | Ernst Lommatzsch (1912–1913) | Walter F. Otto (1913–1914) | Johannes Stroux (1914–1922) | Günther Jachmann (1922–1925) | Kurt Latte (1925–1931) | Harald Fuchs (1932–1970) | Josef Delz (1970–1987) | Fritz Graf (1987–1999) | Jerzy Styka (2000–2001) | Henriette Harich-Schwarzbauer (seit 2002)

Dritter Lehrstuhl: Franz Misteli (1879–1898) | Max Niedermann (1911–1925) | Jacob Wackernagel (1915–1936) | Albert Debrunner (1940–1949) | Karl Meuli (1942–1961) | Felix Heinimann (1966–1980)

Spend the Night

Besetzung

Spend the Night ist das fünfte Studioalbum der Punk- beziehungsweise Hard Rock-Band The Donnas. Zugleich war es das erste, das auf einem Major Label (Atlantic Records) erschien

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. Zudem war es die erste CD

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, die die Billboard 200 erreichte. In Europa erschien eine Version mit einem Bonustrack („Big Rig“)

Single-Auskopplungen waren „Take it Off“, „Who invited You“ und „Too Bad About Your Girl“

„Spend the Night“ klingt deutlich härter als die Vorgängeralben, deren Stücke eher schlicht gehalten waren. So enthält auf „Spend the Night“ jedes Lied ein Gitarrensolo. Durchgehend enthalten ist die typische Punk/Hard Rock-Instrumentierung Gitarre, Bass, Schlagzeug.

Auf dem Cover sind die vier Bandmitglieder in einem holzverkleideten, unaufgeräumten Schlafzimmer zu sehen, drei von ihnen liegen beziehungsweise sitzen auf dem Bett. Links oben befinden sich in gelber Schrift leicht schräg der Bandname, unmittelbar darunter der Albumtitel. Im Booklet, das in unterschiedlichen Gelb- und Orangetönen gehalten ist, sind weitere Fotos der Band enthalten.

Das Album erreichte in den USA Platz 62 der Billboard 200.

Bei laut.de wird das Album negativ bewertet. Kritisiert wird vor allem, dass die Lieder musikalisch wenig abwechslungsreich seien. Der Stil wird als „Dixie Chicks auf E-Gitarre“ charakterisiert. Das Fazit der Rezension lauter folgendermaßen: „Die Donnas pushen sich aber auf stolze 14 Tracks und zeigen eindrucksvoll, wie langweilig Rockmusik im Jahr 2003 sein kann. Höchstens auf dem Highway mag das noch funktionieren. Volle Fahrt voraus ruft das Schlagzeug durchs ganze Album. Volle Fahrt in die Belanglosigkeit rufen ihre Songstrukturen. In Sachen Abwechslungsreichtum haben es diese Girls nicht so dicke – wenigstens da sind sie den Ramones noch gleichgeblieben.“

Eine etwas bessere Kritik erfuhr die CD bei Plattentests

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.de, die sechs von zehn Punkten vergab: „Mit „Spend the night“ legen die Vier auf ihrem Majordebüt ein Album vor, das nichts weiter als gefällig ist. […] Letztendlich ist es die Unbekümmertheit und der druckvolle Sound, der einige der Tracks zu kleinen Hits macht. Da vergiß man schon mal schnell, wie durchschnittlich die Scheibe eigentlich ist.“

Markus Schleutermann von Rock Hard hingegen lobte das Album und gab 8,5 von zehn Punkten: „Auf den zweiten Blick geben sich die inzwischen volljährigen Ladies zudem durchaus selbstironisch („I must have too many diet-cokes, I´m laughing at all your stupid jokes“). Musikalisch servieren sie uns spielfreudig vorgetragenen Rock´n´Roll, der mit viel guter Laune, klasse Soli und jeder Menge treffsicherer Hooklines punktet. […] Für mich ist „Spend The Night“ eine prima Party-Platte, die die Rotzigkeit von Girlschool mit dem Charme von Molly Ringwald („Breakfast Club“) verbindet.“

Dominic Moore

Dominic Moore (* 3. August 1980 in Thornhill, Ontario) ist ein kanadischer Eishockeyspieler, der seit Juli 2013 bei den New York Rangers aus der National Hockey League unter Vertrag steht. Sein Bruder Steve war von 2001 bis 2004 ebenfalls professioneller Eishockeyspieler.

Der 1,83 m große Center spielte während seiner Collegezeit für das Team der Harvard University in der ECAC Hockey, einer Liga im Spielbetrieb der NCAA, bevor er beim NHL Entry Draft 2000 als insgesamt 95. in der dritten Runde von den New York Rangers ausgewählt wurde.

Nach dem Ende seiner Studienzeit wechselte der Linksschütze schließlich in die Organisation der Rangers, wo er zunächst beim Farmteam Hartford Wolf Pack in der American Hockey League eingesetzt wurde. Bereits bei seinem NHL-Debüt für die New York Rangers am 1. November 2003 gegen die Montreal Canadiens erzielte Moore drei Assists, womit er nach George Allen erst der zweite Ranger war, der in seinem ersten Spiel in der höchsten nordamerikanischen Profiliga drei Scorerpunkte erzielen konnte. Allen hatte dieses Kunststück 1938 geschafft. Dennoch verbrachte Dominic Moore die meiste Zeit beim Hartford Wolf Pack, für die er auch während des NHL-Lockouts in der Saison 2004/05 auf dem Eis stand.

Nach dem Lockout gehörte der Kanadier zum Stammkader der NY Rangers, die ihn jedoch 2006 zu den Pittsburgh Penguins transferierten. Noch während der Spielzeit gaben diese ihn allerdings für einen Drittrunden-Draftpick an die Minnesota Wild weiter. Am 11. Januar 2008 wurde Moore schließlich von den Toronto Maple Leafs verpflichtet, bei denen er allerdings nur ein Jahr unter Vertrag stand. Während der Saison 2008/09, im März 2009, wurde er an die Buffalo Sabres abgegeben. Dort beendete er die Spielzeit, allerdings verlängerten die Sabres seinen Vertrag nicht. Kurz vor Beginn der Spielzeit 2009/10 nahmen schließlich die Florida Panthers den Stürmer unter Vertrag. Da er die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllen konnte, transferierten sie ihn Mitte Februar 2010 für einen Draftpick zu den Montréal Canadiens.

Ab Juli 2010 stand er bei den Tampa Bay Lightning unter Vertrag. Bei den Lightning spielte der Center erstmals nach vier Spielzeiten wieder eine Saison bei einem Team durch. Mit seinem Team schaffte er den Einzug in das Finale der Eastern Conference und schied dort gegen die Boston Bruins aus. Am 16. Februar 2012 transferierten ihn die Bolts gemeinsam mit einem Siebtrunden-Wahlrecht im NHL Entry Draft 2012 im Austausch für ein Zweitrunden-Wahlrecht im NHL Entry Draft 2012 zu den San Jose Sharks.

Die Saison Saison 2012/13 spiele er nicht, da seine Frau Katie vor Saisonbeginn an Leberkrebs erkrankte und daran am 7. Januar 2013 verstarb. Im Juli 2013 unterzeichnete er einen Einjahresvertrag bei den New York Rangers, mit denen er in der Saison 2013/14 das Stanley-Cup-Finale erreichte und dort an den Los Angeles Kings scheiterte. Nach der Saison wurde ihm die Bill Masterton Memorial Trophy verliehen; man ehrte damit seinen Einsatz für seine erkrankte Frau sowie die Gründung einer Stiftung für Krebspatienten nach ihrem Tod.

Stand: Ende der Saison 2015/16

(Legende zur Spielerstatistik: Sp oder GP = absolvierte Spiele; T oder G = erzielte Tore; V oder A = erzielte Assists; Pkt oder Pts = erzielte Scorerpunkte; SM oder PIM = erhaltene Strafminuten; +/− = Plus/Minus-Bilanz; PP = erzielte Überzahltore; SH = erzielte Unterzahltore; GW = erzielte Siegtore; 1 Play-downs/Relegation)

Torhüter: Magnus Hellberg | Henrik Lundqvist | Antti Raanta 
Verteidiger: Dan Boyle | Adam Clendening | Daniel Girardi (A) | Nick Holden | Kevin Klein | Ryan McDonagh (C) | Dylan McIlrath | Marc Staal (A) 
Angreifer: Jesper Fast | Nathan Gerbe | Tanner Glass | Michael Grabner | Kevin Hayes | Josh Jooris | Chris Kreider | Oscar Lindberg | J. T

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. Miller | Dominic Moore | Rick Nash | Derek Stepan (A) | Mika Zibanejad | Mats Zuccarello 
Cheftrainer: Alain Vigneault  Assistenztrainer: Scott Arniel | Ulf Samuelsson | Darryl Williams   General Manager: Jeff Gorton

1968 Provost | 1969 Hampson | 1970 Martin | 1971 Ratelle | 1972 Clarke | 1973 MacDonald | 1974 Richard | 1975 Luce | 1976&nbsp mcm taschen sale;Gilbert | 1977 Westfall | 1978 Goring | 1979 Savard | 1980 MacAdam | 1981 Dunlop | 1982 Resch | 1983 McDonald | 1984 Park | 1985 Hedberg | 1986 Simmer | 1987 Jarvis | 1988 Bourne | 1989 Kerr | 1990 Kluzak | 1991 Taylor | 1992 Fitzpatrick | 1993 Lemieux | 1994 Neely | 1995 LaFontaine | 1996 Roberts | 1997 Granato | 1998 McLennan | 1999 Cullen | 2000 Daneyko | 2001 Graves | 2002 Koivu | 2003 Yzerman | 2004 Berard | 2005 – | 2006 Selänne | 2007 Kessel | 2008 Blake | 2009 Sullivan | 2010 Théodore | 2011 Laperrière | 2012 Pacioretty | 2013 Harding | 2014 Moore | 2015 Dubnyk | 2016 Jágr

Robert Leckie (Fußballspieler)

Mannschaft des FC Queen’s Park im Jahr 1874

Robert Leckie (* 19

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. Oktober 1846 in Schottland; † Februar 1887 in Port Elizabeth, Südafrika) war ein schottischer Fußballspieler. Er war vermutlich einer der Gründungsmitglieder die am 9. Juli 1867 den bis heute ältesten schottischen Fußballverein ins Leben riefen

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, den FC Queen’s Park aus Glasgow. Zugleich bestritt Leckie das erste offizielle Länderspiel in der Geschichte des Fußballs zwischen Schottland und England im November 1872.

Robert Leckie spielte in seiner aktiven Karriere die von 1867 bis 1875 andauerte ausschließlich für den schottischen Hauptstadtverein FC Queen’s Park den er mit weiteren Personen am 9. Juli 1867 gegründet hatte. Mit dem Verein konnte er in den folgenden Jahren zweimal den Schottischen Pokal gewinnen. Bei der ersten Austragung im Jahr 1874 und ein weiteres mal 1875.

Das erste und zugleich letzte Länderspiel das Leckie im Jahr 1872 absolvierte, war außerdem das erste der Schottischen Fußballnationalmannschaft und erste offizielle Länderspiel in der Geschichte des Fußballs

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. Das Spiel zwischen Schottland und England wurde am 30. November 1872 auf dem Hamilton Crescent im heutigen Glasgower Stadtteil Partick ausgetragen. Das Spiel welches rund 3.000 Zuschauer schauten endete mit 0:0. Die schottische Mannschaft bestand ausschließlich aus Spielern des FC Queen’s Park. Robert Leckie beendete seine Karriere im Jahr 1875.

mit dem FC Queen’s Park:

Danilo Rea

Danilo Rea (* 1957 in Vicenza) ist ein italienischer Pianist des Jazz und der Popmusik.

Rea lebte seit seiner Kindheit in Rom, wo er auch am Konservatorium Santa Cecilia Klavier studierte. Sein Debüt als Jazzpianist hatte er 1975 im „Trio di Roma“ von Roberto Gatto. Er spielte auch in weiteren Gruppen von Gatto, so in den 1980er Jahren in der erfolgreichen Band „Lingomania“ und war auf dessen Alben „Notes“ von 1986 und (im Duo) „Improvvisi“ von 1989. Auch noch 2007 tritt er im Trio mit Gatto auf. Im selben Jahr 1989 beteiligte er sich an der Aufführung des „Requiem per Pier Paolo Pasolini“ von Roberto De Simone im Theater von San Carlo in Neapel. Als Jazzmusiker spielte er auch mit Musikern wie Chet Baker, Lee Konitz, Phil Woods, Kenny Wheeler, John Scofield und Joe Lovano. In den 1990ern spielte er in der Gruppe „Doctor 3“, deren Album „The Tales of Doctor 3“ 1998 als bestes italienisches Jazzalbum ausgezeichnet wurde mcm taschen sale, und auch das Folgealbum der Band „The songs remain the same“ wurde 1999 ausgezeichnet.

Danilo Rea spielt nicht nur Jazz

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, sondern ist auch in der Popmusik aktiv und begleitete Sänger wie Mina, Claudio Baglioni und Pino Daniele.

2007 beteiligte er sich (u.a. mit Furio Di Castri und Gianluca Petrella) an der Aufführung von „Uomini in frac“ der Pop-Jazz Gruppe „Avion Travel“. In seiner Solo CD „Lirico“ (Egea Records 2007) interpretiert er Opernmelodien etwa von Giacomo Puccini. 2001 entstand im Duo mit Flavio Boltro das Album Opera (ACT, 2011).

2004 erhielt er den Django d’Or (Italien) als „Etablierter Musiker“.

The Carolina Tar Heels

Die Carolina Tar Heels waren eine US-amerikanische Old-Timeband aus den 1920er- und frühen 1930er-Jahren. Sie sollten nicht mit den Carolina Tarheels aus Atlanta, Georgia, verwechselt werden

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, die in den frühen 1930er-Jahren durch das Radio Bekanntheit erreichten.

Gegründet wurde die Band von Doc Walsh und Gwen Foster. Garley Foster (letztere standen in keiner verwandtschaftlichen Beziehung) und Clarence Ashley stießen 1928 zu den beiden Musikern. Die Carolina Tar Heels waren in ihrer Region um Piedmont äußerst berühmt

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. Ab Mitte der 1920er-Jahre nahmen sie zahlreiche Platten für RCA Victor auf. Einige ihrer bekannten Titel sind Her Name Was Hula Lu, Bring Me A Leaf From The Sea und Shanghai in China. Ihr größter Hit wurde allerdings My Home’s Across the Blue Ridge Mountains. In den 1930er-Jahren gab es eine weitere Band um Hoke Rice, die sich ebenfalls Carolina Tarheels nannte. Um sich von der Gruppe unterscheiden zu können, benannten sie sich in The Original Carolina Tar Heels um. Jedoch trennte sich die Band danach.

1961 fanden sich die ehemaligen Bandmitglieder aufgrund der großen Popularität des Folks wieder zusammen. Gemeinsam mit Walshs Sohn Drake nahmen sie 1964 für das Folk Legacy Label ein Album auf

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Für Soloaufnahmen der einzelnen Musiker siehe die Diskographie-Abschnitte in den jeweiligen Artikeln. Diskographie ist nicht vollständig.

Westliche Hälfte des Langen Moores

IUCN-Kategorie IV − Habitat-/Species Management Area

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Mit Westliche Hälfte des Langen Moores wird ein Naturschutzgebiet in der Gemarkung St. Jürgen der Gemeinde Lilienthal im Landkreis Osterholz bezeichnet.

Das Gebiet wurde von der ehemaligen Bezirksregierung Lüneburg mit Verordnung vom 18. Januar 1984 unter Naturschutz gestellt. Es hat eine Fläche von ca. 11 Hektar und trägt das statistische Kennzeichen „NSG LÜ 92“

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Dieses Schutzgebiet bildet den Rest des ehemals umfangreichen Langen Moores in der Nähe von Worpswede

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. Auch ein Teil des jetzigen Schutzgebietes wurde abgetorft. Durch die unterschiedlichen und unregelmäßigen Abtorfungstiefen und -grenzen sowie einiger nicht abgetorfter Bereiche ist ein sehr wechselhaftes Kleinrelief vorhanden.

Deswegen kann man sowohl Flächen mit wachsender Hochmoor-Vegetation vorfinden wie verschiedene Stadien der Sukzession auf Hochmoordegenerationsflächen. Auch von heutiger und früherer landwirtschaftlicher Nutzung geprägte Ersatzpflanzengesellschaften sind anzutreffen. Das Gebiet hat eine hohe Bedeutung für gefährdete Pflanzenarten.

Breites Wasser | Hamme-Altarm | Heerweger Moor und Quellbereiche der Ritterhuder Beeke | Heide und Moor bei Haslah | Heidhofer Teiche | Heilsmoor | Moor bei Niedersandhausen | Obere Ihleniederung | Pennigbütteler Moor | Quelltäler der Wienbeck | Rechter Nebenarm der Weser | Springmoor | Torfkanal und Randmoore | Truper Blänken | Untere Wümme | Westliche Hälfte des Langen Moores | Wiesen und Weiden nordöstlich des Breiten Wassers